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Vitalfaktoren
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Vitalfaktoren

1. Vitalfaktor "Ernährung":

Vitalfaktor Ernaehrung

Unsere Ernährung hat drei große Aufgaben. Unsere Nahrung liefert uns Energie, versorgt unseren Körper mit Baustoffen und wir brauchen Hilfsstoffe für Durchführung von biologischen Wachstumsprozessen in unseren Zellen.

1) Energie = Fett + Eiweiß + ( Komplexe Kohlenhydrate )

2) Baustoffe = Proteine, sprich Eiweiß und Wasser

3) Hilfsstoffe = Vitamine + Mineralstoffe + Spurenelemente

Achte bei Deiner Ernährung unbedingt darauf, Deinen Körper so viel wie möglich mit den 47 essentiellen Vitalstoffen zu versorgen. Diese 47 essentiellen Vitalstoffe sind: 12 Proteine, 2 Fettsäuren, 6 Mineralien, 14 Spurenelementen, 13 Vitamine.

Meine Tipps für eine gesunde und vitalstoffeiche Ernährung:

Achte bei Deinen Lebensmittel darauf, dass Du möglichst natürliche, zutaten- und konservierungsstoffreie und hoch qualitative Produkte isst. Dazu zählen als Hauptbestandteile Deiner Nahrung naturbelassenes Obst, Salat, Gemüse, Eier, Samen, Nüsse, Vollkorngetreide und manchmal Fisch und Fleisch. Wenn Du Vegetarier oder Veganer bist, dann ersetze die tierischen Produkte durch hochwertige, pflanzliche Eiweiße und Fett. Trinke 2-3 Liter Wasser am Tag und an den Tagen, an denen Du sehr sportlich unterwegs bist zusätzlich 1 bis 1,5 Liter. Achte auf gute Fette, wie Olivenöl, Avocadoöl, Butter und Kokosöl und vermeide einfache Pflanzenöle und Margarine. Und jetzt noch mein wichtigster Tipp. Betrachte leere Kohlenhydrate und Zucker als reine Genussmittel, die Du nur sehr selten und bewusst isst. Auch Alkohol, Brot und Backwaren die mit Weißmehl hergestellt sind, Pizza und Pasta und sonstige Verlockungen des Alltags zählen zu den leeren Kohlenhydraten, die Deinen Blutzuckerspiegel nach oben treiben und Deine Fettverbrennung außer Kraft setzen. Du musst kein kulinarischer Asket werden! Achte einfach darauf, dass Deine Ernährung überwiegend aus einer vitalstoffreichen Nahrung und nur selten aus Genussmittelprodukten besteht.


2. Vitalfaktor "Bewegung":

Vitalfaktor Bewegung
 

Unser körperlicher Organismus und dazu zählen unser Stoffwechsel, Knochen- und Gelenkbau, ist für Bewegung konzipiert. Bewegung und Sport machen schlank und fit und beeinflussen unsere Gesundheit und Vitalität in höchstem Maße. Sich zu bewegen und sportlich aktiv zu sein, hat sehr viele und weitreichende positive Effekte. Besonders das Laufen in der freien Natur ist die beste Form der Bewegung, um das wünschenswerte wöchentliche Pensum an körperlicher Aktivität zu erfüllen und die beste Prävention von chronischen Erkrankungen. Menschen, die sich regelmäßig bewegen und sportlich aktiv sind, haben eine niedrigeren Ruhepuls und Blutdruck, ihr Herz- Kreislauf-System ist leistungsstärker und ihr Herzinfaktrisiko ist um bis zu 50 Prozent niedriger. Sportler haben eine bessere Insulinsensitivität und Glukoseaufnahme, ihr Level des „guten“ HDL-Cholesterins ist höher und Ihr prozentualer Körperfettgehalt ist niedriger. Bewegung und Sport steigert die Muskelmasse und Konchendichte und wirkt sehr positiv auf die Psyche des einzelnen Menschen.

Meine Tipps zum Vitalfaktor Bewegung und Sport:

Ich empfehle Dir tägliche Bewegung, am besten in Form von natürlichen Bewegungsmustern wie Gehen, Laufen oder Springen und Heben, Drücken, Ziehen und Aufrichten. Zusätzlich 2-3 sportliche Einheiten pro Woche mit ca. 30-40 Minuten mit einer Mischung aus Ausdauer- und Kraftsport, einfach dem Sport, der Dir am meisten Spaß macht und zur jeweiligen Jahreszeit passt.
Und was noch wichtig ist: Dass Du Dich einmal pro Woche so richtig anstrengst, so dass Dein Puls für ein paar Minuten in die Höhe schnellt und Dein Herz- Kreislauf-System an seine Maximalleistung hin gefordert wird.


3. Vitalfaktor "Entspannung":

Vitalfaktor Entspannung

Dauerstress ist der Krankmacher Nr. 1 in Deutschland. Dauerstress produziert das Negativ-Hormon Cortisol. Ein permanent hoher Cortisolspiegel ist Gift für Deine Zellen und lässt die Schutzkappen an Deinen Zellenenden absterben, die sogenannten Telomere, und damit wird das Nachwachsen Deiner Zellen eingeschränkt, was wiederum zu einer Beschleunigung des Alterungsprozesses führt. Zusätzlich löst ein permanent hoher Cortisolspiegel Entzündungen im Körper aus, dies führt zu einer Abschwächung Deines Immunsystems und kann zu frühzeitigen chronischen Erkrankungen führen. Deshalb ist Entspannung besonders wichtig. Regelmäßige Atmung, normale Pulsfrequenz, entspannte Gliedmaßen, ruhige Augenlider und ein subjektives Gefühl angenehmer Ruhe sind die Grundmerkmale tiefer Entspannung, also ein Ruhezustand Deines gesamten körperliche und geistigen Organismus. Sich gezielt zu entspannen bedeutet, gewollt und kontrolliert Einfluss auf Deine körperlichen Vorgänge und ebenso auf Dein psychisches Empfinden zu nehmen.

Meine Tipps zur regelmäßigen Entspannung im Alltag:

Beachte und vermeide Deine Stressfaktoren und baue täglich Ruhe- und Entspannungsphasen in Deinen Arbeits- und Freizeitalltag ein. Eine der wirksamsten Methoden zum Entspannen ist nach wie vor das Meditieren. Ich empfehle Dir 20 – 30 Minuten tägliches Meditieren, Qi-Gong, Yoga, progressive Muskelentspannung oder eine andere der bekannten Entspannungstechniken.

Und es gibt noch etwas Neues, das ich für mich entdeckt habe und jedem gerne empfehlen kann: „Intermittierendes Smartphonefasten“. Wie das funktioniert? Schalte einfach Dein Smartphone und sonstige digitalen Geräte eine Stunde vor dem zu Bett gehen bis zum nächsten Morgen in den Flugmodus oder ganz aus. Und am nächsten Morgen: Erst aufwachen und dann erledigst Du Deine Morgenrituale, wie Bewegung und gesundes Frühstücken und erst ca. 50-60 Minuten nach dem Aufwachen schaltest Du Dein Smartphone wieder ein und checkst Deine Emails, Termine, Social Media-Apps usw. Probiere das für 3-4 Wochen aus. Du wirst begeistert sein, wie extrem positiv sich Smartphonefasten auf Deinen geistigen Entspannungszustand auswirken wird.


4. Vitalfaktor "Schlaf":

Vitalfaktor Schlaf

Schlafen ist für Dich genauso überlebenswichtig wie Wasser und Nahrung. Wenn Du 10 Tage oder länger nicht schläfst, dann folgt Dein kompletter Zusammenbruch und das kann sogar Todesfolgen haben. Schlafen ist eine unglaublich aktive Zeit für Deinen Geist und Deinen Körper. Im Schlaf finden sehr viele geistige und körperliche Prozesse statt. Es wird z.B. alles, was Du am Tag erlebt hast, „geistig“ verarbeitet, sortiert und vom Kurzzeit- ins Langzeitgedächtnis gespeichert. Im Schlaf wachsen Nervenzellen nach, Deine Körperzellen regenerieren und es werden Wachstumshormone produziert und bestimmt hast Du schon mal von dem Phänomen „Schlaf Dich schlank“ gehört. Gesunder und tiefer Schlaf ist Lebenselixier. Er aktiviert Deine Selbstheilungskräfte und lädt über Nacht Deinen körperlichen und geistigen Leistungsreserven wieder zu 100% auf.

Meine Tipps für einen gesunden und selbstheilenden Schlaf:

Meine Empfehlung und meine Erfahrung sind im Schnitt 7-9 Stunden pro Nacht oder innerhalb von 24 Stunden. Plane diese durchschnittlichen Schlafstunden in Deinem Zeitmanagement mit ein. Einfach mal eine Stunde früher ins Bett gehen und am Wochenende oder wenn es möglich ist, auch unter der Woche, ohne Wecker so lange Schlafen, bis Du von alleine wieder aufwachst. Auch eine halbe oder eine Stunde schlafen am Mittag oder am Nachmittag wirken sich wunderbar auf Deine Schlafqualität aus. Richtig guter und tiefer Schlaf ist ein wahrer Jungbrunnen und der Geheimtipp vieler erfolgreicher junggebliebener Unternehmer.


5. Vitalfaktor "Gedanken":

Vitalfaktor Gedanken

Was denkst Du, wenn Du morgen in den Spiegel schaust? Denkst Du, ich freue mich, dass ich lebe, ich bin gesund und vital. Ich bin gut gelaunt und das wird wieder toller Tag. Ich habe heute Spaß daran, an meinen Zielen zu arbeiten und anderen Menschen, insbesondere meiner Partnerin und meinen Kindern und meinen Geschäftspartnern eine Freude zu machen, Freunde zu treffen, mich gut zu ernähren, sportlich aktiv zu sein und und und... D.h, startest Du mit positiven Gedanken in jeden neuen Tag? Oder startest Du gedanklich eher negativ und hier will ich die Beispiele erst gar nicht aufzählen. Wer Visionen und Ziele im Leben hat, der ist grundsätzlich positiver gestimmt und denkt darüber nach, welche kleinen und einfachen Handlungsschritte er täglich in allen seinen Lebensbereichen mit Spaß und Freude erledigen , die ihn seinen Zielen, Wünschen und Träumen näher bringt.

Meine Tipp für Dein persönliches Mindset:

Schreibe Deine Lebensvision auf, setze Dir Ziele und lenke Deine Aufmerksamkeit auf die Erreichung Deiner Ziele. Achte täglich auf gute und positiv formulierte Glaubenssätze und führe gute und tiefsinnige Gespräche mit Menschen, die an Dich glauben, Dich in eine positive Stimmung bringen und die Dich bedingungslos lieben.


6. Vitalfaktor "Beziehungen":

Vitalfaktor Beziehungen

Umfangreiche Recherchen von verschiedenen Gesundheitsexperten in so genannten Langlebigkeitszonen haben folgendes Ergebnis erzielt: Intensive, langjährige und enge Beziehungen verbessern langfristig Deinen Vitalitätslevel, Du bleibst länger gesund und Du lebst länger. Und es ist egal, ob es sich dabei um enge Beziehungen mit Deinem Partner oder Partnerin , Deinen Familienangehörigen, Deinen langjährigen Freunden oder Deinen Geschäftspartnern handelt. Wir Menschen sind nicht für permanente Einsamkeit gemacht und am meisten Spaß und Lebensfreude spüren wir nur bei gemeinsamen Erlebnissen in sozialen Gemeinschaften. Denn: Geteiltes Leid ist halbes Leid und geteilte Freude ist doppelte Freude! Ich habe das Glück, dass ich mit meiner wunderbaren und weltbesten Partnerin Sandra bereits seit 25 Jahren unseren gemeinsamen Lebensweg gehen darf und wir gemeinsam tiefste Täler durchschritten haben und noch mehr viel mehr gemeinsame Glücksmomente , wie z.B. die Geburt unserer Tochter Selina gemeinsam erleben durften.

Mein Tipp für langjährige Beziehungen:

Für mich gibt ein sehr einfaches Rezept für eine vertrauensvolle und glückliche Beziehung: Kümmere Dich um Deinen Partner, sonst macht es ein Anderer!


7. Vitalfaktor "Erlebnisse":

Vitalfaktor  Erlebnisse

Jochen Schweizer trifft mit seinen Slogan, „Du bist, was Du erlebst“ zu 100% den Nagel auf den Kopf. Kannst Du Dich noch daran erinnern, als Du das Fahrrad fahren gelernt hast? Oder kannst Du Dich erinnern, als Du das letzte Mal etwas Besonderes für andere Menschen geleistet hast. Oder z.B., als Du ein außergewöhnliches Ziel erreichst hast? Wie lebendig hast Du Dich in diesen Momenten gefühlt? Bestimmt großartig, völlig losgelöst von Raum und Zeit. Diese Momente, in denen Du im Zustands des Flows unterwegs bist, das sind die Momente die Du immer wieder bewusst in Deinen Alltag einbauen und nach denen Du Ausschau halten solltest.

Mein Tipp, um jedes Jahr neue Erlebnisse in Dein Leben zu integrieren:

Fange an und schreibe Deine persönliche „Löffelliste“ auf. Plane jedes Jahr, einige dieser Erlebnisse zu erleben und hake diese Erlebnisse dann auf Deiner Löffelliste ab. Und vergiss nicht, Deine Löffelliste immer wieder mit neuen Erlebnissen zu ergänzen. Du weißt nicht, was eine Löffelliste ist? Das ist alles, was Du noch erleben willst, bevor Du den Löffel abgibst. Deine Löffelliste sollte also nie vollständig abgehakt sein. Meine Empfehlung für ein erlebnisreiches Leben: Häufe keine unnötigen Besitztümer an, sondern sammle außergewöhnliche Erlebnisse. Das letzte Hemd hat keine Taschen und keiner von uns wird diesen Planeten für immer lebendig verlassen.

 

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